Lichtkonzept erstellen: Professionelle Anleitung

Schritt-für-Schritt zur perfekten Lichtplanung mit 7-Phasen-Methode.

Lichtkonzept erstellen: Professionelle Lichtplanung in 7 Phasen

📌 Überblick

Ein professionelles Lichtkonzept kombiniert technische Anforderungen (DIN-Normen, Lux-Werte) mit gestalterischen Aspekten (Atmosphäre, Design). Diese Anleitung führt Sie durch alle 7 Phasen - von der Raumanalyse bis zum fertigen Umsetzungsplan.

⏱️ Zeitaufwand: 3-4 Stunden

📊 Schwierigkeit: Fortgeschritten

💰 Kosten: 0€ (Planungsphase)

Phase 1: Raumanalyse & Anforderungen definieren

1.1 Raumfunktion bestimmen

Die Nutzung bestimmt das Licht. Fragen Sie sich:

🔍 Checkliste Raumfunktion

  • Primärfunktion: Was wird hauptsächlich gemacht? (Arbeiten, Entspannen, Kochen, Schlafen)
  • Sekundärfunktionen: Welche Nebentätigkeiten? (Lesen, TV, Gäste empfangen)
  • Tageszeit: Wann wird Raum genutzt? (Morgens, Abends, ganztags)
  • Nutzer: Wer nutzt den Raum? (Alter, Sehfähigkeit, Präferenzen)
  • Dauer: Wie lange hält man sich auf? (Durchgang, Arbeitsplatz, Wohnraum)

1.2 Bauliche Gegebenheiten prüfen

📐 Raumdaten erfassen

  • Abmessungen: Länge × Breite × Höhe
  • Grundfläche: m² berechnen
  • Raumvolumen: m³ für Gesamtlumen
  • Raumgeometrie: Rechteckig, L-Form, Nischen
  • Deckenhöhe: Standard 2,5m, Altbau 3m+

🏗️ Bausubstanz prüfen

  • Deckentyp: Beton, Holz, abgehängt
  • Elektro: Wo sind Anschlüsse? Nachrüstung nötig?
  • Tageslicht: Fenster-Position, Himmelsrichtung
  • Farben: Wand-/Deckenfarbe (Reflexion!)
  • Möbel: Wo stehen Schränke? (Schatten)

💡 Praxis-Tipp: Reflexionsgrade beachten

Helle Räume brauchen weniger Licht! Reflexionsgrad von Wänden/Decken:
Weiß: 80% | Beige: 60% | Grau: 30% | Dunkelgrau: 10%
Beispiel: Raum mit weißen Wänden spart 20-30% Leuchten vs. dunkle Wände.

Entscheidungsfluss: Von der Analyse zur Umsetzung

Phase 1RaumanalysePhase 2DIN-Normen & Lux-WertePhase 33 Lichtebenen definierenPhase 4Farbtemperatur & CRIPhase 5Leuchten auswählenPhase 6 & 7Budget & Umsetzung1. Funktion2. BausubstanzDIN EN 12464-1Lux-BerechnungGrund-Akzent-FunktionslichtAbstrahlwinkelLeistungKalkulationVerkabelung

Phase 2: DIN-Normen & Lux-Werte ermitteln

2.1 DIN EN 12464-1 verstehen

Die Europäische Norm DIN EN 12464-1 definiert Mindest-Beleuchtungsstärken für Innenräume. Diese sind Pflicht für Arbeitsstätten, Empfehlung für Wohnräume.

Raum/TätigkeitMin. Lux (DIN)EmpfohlenHinweis
Büro Bildschirmarbeit500 lx750 lxUGR < 19 Pflicht
Küche Arbeitsplatte500 lx800 lxPräzise Arbeiten
Wohnzimmer allgemein100 lx200-300 lxFür Atmosphäre
Lesebereich300 lx500 lxZusatzleuchte
Schlafzimmer100 lx150 lxDimmbar empfohlen
Bad Spiegel500 lx750 lxGesicht schattenfrei
Flur/Treppenhaus100 lx150 lxSicherheit wichtig

2.2 Gesamtlumen berechnen

🧮 Formel (vereinfacht)

Gesamtlumen = Raumfläche (m²) × Ziel-Lux × Wartungsfaktor / Nutzungsfaktor

Beispiel: Wohnzimmer 25m²

  • • Ziel: 250 lx
  • • Wartungsfaktor: 0,8 (LED verschmutzt über Zeit)
  • • Nutzungsfaktor: 0,7 (nicht alle Lumen treffen Fläche)
  • Rechnung: 25 × 250 × 0,8 / 0,7 = 7.143 Lumen gesamt
  • • Bei 800 lm/Leuchte → 9 Leuchten nötig

💡 Oder nutzen Sie unseren Raumbeleuchtungs-Rechner

Phase 3: Lichtebenen definieren

Professionelle Lichtplanung arbeitet mit 3 Ebenen - nie nur mit einer Deckenlampe!

Visualisierung: 3-Ebenen-Lichtkonzept

Grundbeleuchtung (60-70%)Akzentbeleuchtung (20-30%)Funktionsbeleuchtung (10-20%)Kombination aller Ebenen = Ganzheitliches Lichtkonzept

1️⃣ Grundbeleuchtung (Allgemeinbeleuchtung)

Zweck: Gleichmäßige Ausleuchtung des gesamten Raums, Orientierung, Sicherheit
Anteil: 60-70% des Gesamtlichts
Typ: Deckenleuchten, Panels, indirekte Beleuchtung

Beispiele:

  • • Wohnzimmer: 5-8 Downlights (je 800lm), gleichmäßig verteilt
  • • Büro: 4x LED-Panel 60x60cm (je 4000lm)
  • • Küche: 3x Deckenspots (je 600lm) + Unterschrank-Licht

2️⃣ Akzentbeleuchtung (Stimmungslicht)

Zweck: Atmosphäre schaffen, Bereiche betonen, Design-Element
Anteil: 20-30% des Gesamtlichts
Typ: Spots, LED-Streifen, Wandleuchten, Stehlampen

Beispiele:

  • • Wohnzimmer: LED-Strip hinter TV (warmweiß, dimmbar)
  • • Küche: Vitrinenbeleuchtung mit Spots
  • • Schlafzimmer: Bett-Kopfteil indirekt angestrahlt

3️⃣ Funktionsbeleuchtung (Arbeitsbeleuchtung)

Zweck: Gezieltes Licht für spezifische Tätigkeiten (Lesen, Kochen, Schminken)
Anteil: 10-20%, lokal konzentriert
Typ: Schreibtischlampen, Leselampen, Spiegelleuchten

Beispiele:

  • • Büro: Schreibtischlampe 500 lx (zusätzlich zu 500 lx Grundlicht)
  • • Bad: Spiegelleuchte 750 lx (beidseitig, schattenfrei)
  • • Wohnzimmer: Leselampe am Sessel (500 lx, schwenkbar)

Phase 4: Farbtemperatur & Atmosphäre

4.1 Kelvin-Werte wählen

Farbtemperatur-Spektrum

2700KWarmweiß3500KNeutral5000KKaltweißWohnzimmerKüche/BadBüro/Werkstatt

🟠 2700-3000K Warmweiß

Gemütlich, entspannend, wohnlich

Ideal für:

  • • Wohnzimmer
  • • Schlafzimmer
  • • Restaurant
  • • Hotel-Lobby

⚪ 4000K Neutralweiß

Sachlich, konzentriert, natürlich

Ideal für:

  • • Küche
  • • Büro
  • • Bad
  • • Flur

🔵 5000-6500K Kaltweiß

Aktivierend, hell, technisch

Ideal für:

  • • Werkstatt
  • • Lager
  • • Praxis
  • • (selten Wohnbereich)

4.2 Farbwiedergabe (CRI) festlegen

🎨 CRI (Color Rendering Index)

CRI misst wie natürlich Farben unter Kunstlicht wirken (0-100, Referenz: Sonnenlicht = 100).

  • CRI ≥ 90: Retail, Galerie, Make-up (natürliche Farbwiedergabe kritisch)
  • CRI ≥ 80: Wohnräume, Büro (Standard, ausreichend für meiste Anwendungen)
  • CRI < 70: Lager, Parken (Farben egal, nur Helligkeit zählt)

→ Achten Sie auf R9-Wert (Rot-Wiedergabe): Wichtig für Hauttöne, Lebensmittel, Mode

Phase 5: Leuchten auswählen

5.1 Leuchtmittel-Typ bestimmen

TypVorteileIdeal fürKosten
DownlightsKompakt, gleichmäßig, unauffälligGrundbeleuchtung Wohn/Büro15-40€
LED-PanelsGroßflächig, blendfrei, effizientBüro, Praxis50-120€
LED-StreifenFlexibel, indirekt, RGB möglichAkzentbeleuchtung8-25€/m
PendelleuchtenDesign-Element, zielgerichtetEsstisch, Kochinsel40-200€
StehlampenMobil, kein Einbau, dimmbarLesebereich, Akzent50-300€

5.2 Abstrahlwinkel wählen

15-30° Spot

Zielgerichtet, Akzente, Bilder anstrahlen

60-90° Flood

Breit, Grundbeleuchtung, gleichmäßig

120°+ Wide

Sehr breit, große Flächen, Panels

🎯 Entscheidungshilfe: Welche Leuchte für welchen Zweck?

✅ Verwenden Sie Downlights wenn:

  • • Gleichmäßige Grundbeleuchtung gewünscht
  • • Decke niedrig (2,4-3m)
  • • Unauffälliges Design wichtig
  • • Budget: 15-40€/Stück

✅ Verwenden Sie LED-Panels wenn:

  • • Büro oder Praxis (UGR < 19)
  • • Großflächige gleichmäßige Ausleuchtung
  • • Hohe Lichtausbeute erforderlich
  • • Budget: 50-120€/Stück

✅ Verwenden Sie LED-Streifen wenn:

  • • Indirekte Akzentbeleuchtung
  • • Flexible Formen (unter Schränken)
  • • RGB-Farben gewünscht
  • • Budget: 8-25€/Meter

✅ Verwenden Sie Pendelleuchten wenn:

  • • Design-Element über Esstisch/Kochinsel
  • • Zielgerichtetes Licht auf Fläche
  • • Atmosphäre & Funktion kombiniert
  • • Budget: 40-200€/Stück

Phase 6: Budget kalkulieren

Beispiel-Kalkulation: Wohnzimmer 25m²

PositionAnzahlEinzelpreisGesamt
Downlights LED 8W (Grundlicht)818€144€
LED-Strip 5m warmweiß (TV-Rückseite)135€35€
Stehlampe dimmbar (Leseecke)180€80€
LED-Dimmer (Trailing Edge)225€50€
Verkabelung & Material--80€
Installation (Elektriker)4h50€/h200€
Gesamtkosten589€

Phase 7: Umsetzungsplan erstellen

7.1 Verkabelung planen

🔌 Schaltkreise definieren

  • Kreis 1: Grundbeleuchtung (8x Downlights) - dimmbar
  • Kreis 2: Akzentbeleuchtung (LED-Strip) - separat schaltbar
  • Kreis 3: Stehlampe - Steckdose

💡 Separate Schaltkreise erlauben flexible Lichtszenen: "TV-Abend" = nur Strip + Stehlampe, "Putzen" = volle Grundbeleuchtung

7.2 Lichtszenen programmieren

🌅 Morgens (6-8 Uhr)

  • • Grundlicht: 100% (aktivierend)
  • • Akzent: Aus
  • • Farbtemperatur: 4000-5000K

🌆 Abends (20-22 Uhr)

  • • Grundlicht: 30% (gedimmt)
  • • Akzent: 80% (gemütlich)
  • • Farbtemperatur: 2700K

📋 Schnellreferenz: Raumtypen im Überblick

RaumZiel-LuxFarbtemp.Empfohlene LeuchtenBesonderheiten
🛋️ Wohnzimmer200-300 lx2700K• 6-8 Downlights
• LED-Strip (Akzent)
• Stehlampe (Lesen)
3 Ebenen essentiell
Dimmbar: Ja
CRI ≥ 80
🍳 Küche500 lx4000K• 4-6 LED-Panels
• Unterschrank-LED
• Pendelleuchte (Tisch)
Arbeitsplatte: 800 lx
Schattenfrei
Spritzwassergeschützt
💼 Büro500 lx4000K• LED-Panels 60x60cm
• Schreibtischlampe
• Indirekte Beleuchtung
UGR < 19 Pflicht
Bildschirmarbeit
Tageslicht ergänzen
🛏️ Schlafzimmer100-150 lx2700K• 3-4 Downlights
• Nachttischlampen
• LED-Strip (optional)
Zwingend dimmbar
Warmes Licht
Leselampe: 500 lx
🚿 Badezimmer300 lx4000K• 4-5 Deckenspots
• Spiegelleuchte
• Dusche: IP65
Spiegel: 750 lx
Schattenfrei
Feuchtraumgeeignet
🚪 Flur100-150 lx3000-4000K• 3-4 Downlights
• Wandleuchten
• Sensor (optional)
Gleichmäßig
Stolperfallen ausleuchten
Bewegungsmelder

📊 Praxisbeispiel: Komplettes Wohnzimmer

Raum: Wohnzimmer 25m² (5m × 5m × 2,6m)

📐 Ausgangssituation

  • • Nutzung: TV, Lesen, Gäste
  • • Tageslicht: Süd-Fenster 3m breit
  • • Wände: Hellbeige (Reflexion 60%)
  • • Budget: 600€

💡 Lichtkonzept

  • • Ziel-Lux: 250 lx (gemütlich)
  • • Gesamtlumen: 7.100 lm
  • • 3 Lichtebenen geplant
  • • Farbtemperatur: 2700K

✅ Umgesetzte Lösung

Grundbeleuchtung (70%):

8x LED-Downlights je 800lm, 2700K, dimmbar, gleichmäßig verteilt = 6.400 lm

Akzentbeleuchtung (20%):

LED-Strip 5m hinter TV, 960lm/m = 4.800 lm (nur bei Bedarf)

Funktionsbeleuchtung (10%):

Stehlampe am Sessel, 1.200lm, schwenkbar zum Lesen

🎯 Ergebnis:

Flexible Beleuchtung mit 3 Szenen ("Vollicht", "TV-Abend", "Gäste"). Kosten: 589€. Energiekosten: ~25€/Jahr (LED 60W gesamt, 3h/Tag).

✅ Projekt-Checkliste & Zeitplan

📋 Arbeitsschritte

1

Raumanalyse durchführen

⏱️ 45-60 Min.

2

DIN-Normen recherchieren

⏱️ 30-45 Min.

3

Lichtebenen planen

⏱️ 30 Min.

4

Leuchten auswählen

⏱️ 45 Min.

5

Budget & Umsetzung

⏱️ 45-60 Min.

Gesamtzeit: 3-4 Stunden

Bei Erfahrung: 2-3 Stunden möglich

🛠️ Benötigte Materialien

📄 Unterlagen

  • Grundriss (digital oder Papier)
  • Fotos des Raums (alle Perspektiven)
  • DIN EN 12464-1 Tabellen

🔧 Werkzeuge

  • Maßband / Laser-Entfernungsmesser
  • Taschenrechner oder LichtRechner
  • Notizblock / Excel-Tabelle
  • Farbmuster (Wand-/Deckenfarben)

💻 Software (optional)

  • DIALux evo (kostenlos, professionell)
  • Relux Desktop (kostenpflichtig)
  • Online-Rechner (LichtRechner.de)

💡 Häufige Fehler vermeiden

❌ Fehler 1: Nur eine Deckenleuchte

Problem: Langweilig, keine Atmosphäre, harte Schatten
Lösung: Mindestens 2 Lichtebenen (Grund + Akzent)

❌ Fehler 2: Zu wenig Lumen

Problem: Raum wirkt düster, Augen ermüden
Lösung: DIN-Normen beachten, lieber 20% mehr als zu wenig

❌ Fehler 3: Falsche Farbtemperatur

Problem: Kaltweiß im Wohnzimmer = ungemütlich
Lösung: Wohnräume 2700-3000K, Arbeitsräume 4000K

❌ Fehler 4: Nicht dimmbar

Problem: Keine Flexibilität, immer gleich hell
Lösung: Grundbeleuchtung + Akzente separat schaltbar/dimmbar

❓ Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie lange dauert es, ein Lichtkonzept zu erstellen?

Ein professionelles Lichtkonzept dauert 3-4 Stunden: 1 Stunde für Raumanalyse und Anforderungserfassung, 1 Stunde für DIN-Normen-Recherche und Lux-Berechnungen, und 1-2 Stunden für Produktauswahl, Budgetplanung und Erstellung des Umsetzungsplans.

Brauche ich einen Lichtplaner oder kann ich es selbst machen?

Für Wohnräume können Sie ein Lichtkonzept mit dieser Anleitung selbst erstellen. Ein professioneller Lichtplaner ist empfehlenswert für:

  • • Große Projekte (> 100m²)
  • • Gewerbliche Räume mit DIN-Pflicht
  • • Komplexe Lichtsteuerung (DALI/DMX)
  • • Museen/Galerien mit speziellen Anforderungen

Was kostet ein professionelles Lichtkonzept vom Fachmann?

Lichtplaner berechnen 80-150€/Stunde. Für ein Wohnzimmer (25m²) fallen ca. 400-600€ an (4-5 Stunden). Für Gewerbe (200m²) rechnen Sie mit 1.500-3.000€. Viele Elektriker bieten einfache Lichtplanung kostenlos bei Auftragserteilung an.

Welche Software hilft bei der Lichtplanung?

Kostenlose Tools:

  • LichtRechner.de (Online-Rechner)
  • • DIALux evo (Profi-Software, gratis)

Kostenpflichtig:

  • • Relux Desktop (€299/Jahr)
  • • ROBE Lighting (Cinema 4D Plugin)

💡 Für Einsteiger reichen Online-Rechner und Excel-Tabellen völlig aus.

Muss ich DIN-Normen im Privathaushalt einhalten?

Nein, DIN EN 12464-1 ist nur für Arbeitsstätten Pflicht. Für Privathaushalte sind die Werte Empfehlungen. Allerdings: Zu wenig Licht ermüdet die Augen, zu viel Licht verschwendet Energie. Die DIN-Werte sind daher ein guter Richtwert für komfortable Beleuchtung.

Wie viel Lumen brauche ich pro Quadratmeter?

Faustformel nach Raumtyp:

🛋️ Wohnzimmer: 140 lm/m²

🍳 Küche: 300 lm/m²

💼 Büro: 400 lm/m²

🚿 Bad: 300 lm/m²

🛏️ Schlafzimmer: 100 lm/m²

🚪 Flur: 100 lm/m²

Beispiel: Wohnzimmer 20m² braucht ca. 2.800 Lumen Grundbeleuchtung (z.B. 4x LED-Spots à 700 lm). Nutzen Sie unseren Raumbeleuchtungs-Rechner für präzise Werte.

🔗 Hilfreiche Tools & Rechner

🚀 Bereit, Ihr Lichtkonzept umzusetzen?

Nutzen Sie unsere professionellen Rechner für präzise Planungen oder lesen Sie weitere Anleitungen.

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